Kapazitätsorientierte, studierendenbezogene Universitätsfinanzierung
Ministerialentwurf vom 11.11.2012Zusammenfassung
Der Entwurf führt ein studierendenbezogenes Finanzierungsmodell ein, das die Mittel der Universitäten nach prüfungsaktiven Studienplätzen verteilt, Mindestzahlen für stark nachgefragte Studien festlegt und die Studieneingangs‑ und Orientierungsphase anpasst.Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung11/12/2012XXIV
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Ein neues Finanzierungsprinzip wird eingeführt, das die Mittel der Universitäten nach der Anzahl von prüfungs‑aktiven Studienplätzen aufteilt.
- Die Finanzierung der Lehre richtet sich nach gewichteten Studienplätzen, wobei Fächergruppen einheitlich gewichtet werden.
- Das Globalbudget wird in Teilbeträge für Lehre, Forschung bzw. Entwicklung und Erschließung der Künste sowie Infrastruktur aufgeteilt.
- Für fünf stark nachgefragte Studienfelder (Architektur, Biologie & Biochemie, Informatik, Management/Wirtschaft, Pharmazie) wird eine österreichweite Mindestanzahl von Studienanfängern festgelegt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.