Ausbau der Donau‑Universität Krems zu einer europäischen Spitzen‑Weiterbildungsuniversität
Ministerialentwurf vom 30.10.2018Zusammenfassung
Der Bund und Niederösterreich vereinbaren den Ausbau der Donau‑Universität Krems, um sie zu einer führenden europäischen Weiterbildungsuniversität mit rund 9 000 Studierenden zu machen. Das Land liefert zusätzliche Gebäude- und Mietflächen, der Bund übernimmt die laufenden Kosten und will sein Budgetanteil langfristig auf 50 % erhöhen.Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung10/31/2018XXVI
Föderalismus
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Ziel ist die Entwicklung der Donau‑Universität Krems zu einer führenden europäischen Weiterbildungsuniversität mit rund 9 000 Studierenden.
- Das Land Niederösterreich stellt bis zu 5 260 m² Neubaufläche und 4 400 m² Mietflächen bereit und übernimmt die Kosten für Erstausstattung, Netzwerke und Medientechnik.
- Der Bund deckt alle nicht durch Drittmittel gedeckten Personal‑ und Sachkosten und erhöht langfristig sein Globalbudget auf 50 % des Gesamtbudgets der Universität.
- Die finanzielle Belastung für den Bund beträgt in den ersten Jahren ca. 13,3 Mio. € pro Jahr (2019‑2021) und steigt auf etwa 18 Mio. € ab 2022.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.