Zusammenfassung
Umfassende Reform des Strafvollzugs zur Entlastung der Haftanstalten, Modernisierung der Kommunikation und Verbesserung der Resozialisierung.Bundesministerium für Justiz6/24/2026XXVIII
Strafrecht
Wirtschaft
Datenschutz
Sozialpolitik
Verwaltungsrecht
Jugendstrafrecht
Rechtsstaatlichkeit
Öffentliche Sicherheit
Verwaltungsorganisation
Schwerpunkte
In Kraft ab 01.11.2026
- Einführung klarer Regeln für die Reihenfolge, in der mehrere Strafen nacheinander abzuarbeiten sind.
- Strafen können nun länger (bis zu zwei Jahre) aufgeschoben werden, um den beruflichen Werdegang oder die Ausbildung zu sichern.
- Der Strafvollzug soll künftig verstärkt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschung basieren.
- Sicherheitskontrollen und Durchsuchungen von Personen beim Betreten der Anstalt werden rechtlich präzisiert.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.