Zusammenfassung
Der Antrag fordert mehr Rechte und Ressourcen für Gleichbehandlungsbeauftragte, um Diskriminierung bei Personalentscheidungen im öffentlichen Dienst aktiv zu verhindern.einfache Mehrheit XX 18.06.1999
Entschließung
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
Schwerpunkte
- Die aktuelle Rechtsstellung der Gleichbehandlungsbeauftragten wird als unzureichend bewertet.
- Die Rechte bei Dienstfreistellungen sollen an die der Personalvertretung angeglichen werden.
- Beauftragte sollen aktiv in den Auswahlprozess einbezogen werden, etwa durch Einsicht in Bewerbungsunterlagen.
- Es wird ein Recht auf Einspruch gegen diskriminierende Entscheidungen mit aufschiebender Wirkung gefordert.
Dokumente (PDFs)
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