Reform der steuerlichen Absetzbarkeit für Kunst, Sport und Soziales
abgestimmt am
31.10.1996
Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine Reform des Einkommensteuergesetzes, um private Spenden und Förderungen für Kunst, Wissenschaft, Sport und Wohltätigkeit leichter steuerlich absetzbar zu machen. Ziel ist die Einführung eines Freibetrags, der keinen Nachweis einer werblichen Wirkung erfordert.
einfache MehrheitXX31.10.1996
Entschließung
Steuerwesen
Schwerpunkte
Kritik an der aktuellen Praxis der steuerlichen Absetzbarkeit von Förderungen.
Benachteiligung kleiner Projekte durch die Pflicht zum Nachweis einer werblichen Wirkung.
Ausschluss bestimmter Berufsgruppen, wie etwa Rechtsanwälte, aufgrund von Werbeverboten.
Forderung nach klaren Richtlinien zur Vermeidung willkürlicher Entscheidungen der Finanzämter.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.