Modernisierung des österreichischen Rundfunks

Zusammenfassung

Reform des Rundfunkgesetzes zur Modernisierung des ORF als multimediales Kommunikationsunternehmen und Stärkung der Zuschauervertretung.
einfache Mehrheit XX 14.05.1998
Gesetz
Hörfunk
Fernsehen

Schwerpunkte

  • Der ORF wird als modernes Kommunikationsunternehmen definiert, das auch neue digitale und multimediale Geschäftsfelder nutzen darf.
  • Die Führung des ORF wird gestärkt, indem der Generalintendant eine längere Amtszeit von fünf Jahren erhält und mehr direkte Kontrolle über das Personal bekommt.
  • Die Interessen der Zuschauer werden durch einen neu gestalteten Publikumsrat besser vertreten, der bei Programmlinien und der Gestaltung des Angebots mitreden darf.
  • Es werden neue Möglichkeiten zur Finanzierung geschaffen, unter anderem durch eine Anpassung der Werbezeiten und die Erlaubnis, Gebühren selbst einzuziehen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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