Maßnahmen gegen die Verstümmelung weiblicher Geschlechtsorgane
abgestimmt am
24.02.1999
Zusammenfassung
Der Antrag fordert Maßnahmen gegen die Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen, einschließlich besserer medizinischer Versorgung und einer Anpassung der Asylpolitik zum Schutz vor geschlechtsspezifischer Verfolgung.
einfache MehrheitXX24.02.1999
Entschließung
Völkerrecht
Schwerpunkte
Internationale Bekämpfung der Genitalverstümmelung durch gezielte EU-Initiativen.
Förderung von Bildungs- und Aufklärungsmaßnahmen in betroffenen Regionen durch Entwicklungszusammenarbeit.
Sicherstellung der kostenlosen medizinischen Versorgung für betroffene Frauen innerhalb der EU-Staaten.
Anpassung der Asylrichtlinien, um Frauen, die aufgrund geschlechtsspezifischer Verfolgung fliehen, Schutz zu gewähren (orientiert an internationalen Vorbildern).
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.