Beitritt Österreichs zum Internationalen Kaffee‑Übereinkommen 1994
abgestimmt am
12.07.1996
Zusammenfassung
Der Vorschlag sieht vor, dass Österreich dem Internationalen Kaffee‑Übereinkommen 1994 beitritt, um an der globalen Kaffeepolitik mitzuwirken. Die Kosten sind gering (etwa 0,07 Mio. € pro Jahr).
einfache MehrheitXX12.07.1996
Andere
Handel
Industrie
internationales Abkommen
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
Das Übereinkommen zielt darauf ab, die internationale Zusammenarbeit im Kaffeesektor zu stärken und ein Forum für zwischenstaatliche Konsultationen zu schaffen.
Es definiert zentrale Begriffe wie Rohkaffee, Röstkaffee und das Kaffeejahr, um eine einheitliche Basis für Statistik und Handel zu schaffen.
Alle Mitglieder verpflichten sich, die notwendigen Informationen für die Umsetzung des Übereinkommens bereitzustellen, insbesondere Ursprungszeugnisse und Re‑Export‑Daten.
Die jährlichen Beiträge jedes Mitglieds werden nach dem Verhältnis seiner Stimmenzahl zur Gesamtstimmenzahl berechnet.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.