Zusammenfassung
Das Universitäts-Studiengesetz (UniStG) reformiert das österreichische Hochschulrecht durch Vereinfachung der Strukturen und Stärkung der Autonomie der Universitäten.2/3 Mehrheit XX 20.03.1997
Gesetz
Verfassung
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Zusammenführung vieler Einzelgesetze zu einem einheitlichen Universitäts-Studiengesetz.
- Einführung neuer akademischer Grade wie 'Master' für postgraduale Lehrgänge.
- Stärkung der Selbstverwaltung durch Vergabe von Entscheidungskompetenzen an Studienkommissionen.
- Neuregelung der Zulassungsverfahren und der Rechte sowie Pflichten von Studierenden.
Abstimmung
SPÖ (71)
ÖVP (52)
F (42)
L (9)
GRÜNE (9)
Abstimmung
SPÖ
(71)
ÖVP
(52)
F
(42)
L
(9)
GRÜNE
(9)
Referenziert in
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-170)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-176)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-175)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-173)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-174)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-171)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Universitäts-Studiengesetz - UniStG (AA-172)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Abänderung
Anerkennungsbestimmungen für Studien an Pädagogischen Akademien (311/UEA)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Entschließung
Zeitgemäßheit der Zugangsvoraussetzungen zum Studium (312/UEA)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Entschließung
Berücksichtigung von Personen, denen Asyl gewährt worden (310/UEA)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Entschließung
Universitäts-Studiengesetz-UniStG - Mobilität der Studierenden (22/AEA)
einfache Mehrheit XX 20.03.1997
Andere
Dokumente (PDFs)
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