Probleme bei der Beschaffung der Mautvignette 1996‑1997
abgestimmt am
08.10.1998
Zusammenfassung
Der Bericht analysiert die 1996‑1997 erfolgte Beschaffung von Mautvignetten, kritisiert unklare Ausschreibungsbedingungen, Qualitätsmängel und Lieferverzögerungen und gibt Empfehlungen für mehr Transparenz und bessere Kontrolle.
einfache MehrheitXX08.10.1998
Bericht
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
Die Ausschreibung verlangte eine Jahresproduktion von 6,375 Mio. Vignetten mit hohen Qualitäts‑ und Sicherheitsstandards.
Sechs Unternehmen wurden zur Angebotsabgabe eingeladen; vier reichten tatsächlich Angebote ein.
Der Auftrag ging an ein US‑Unternehmen, das jedoch Qualitätsmängel (hohe Ausschussrate, fehlerhafte Verpackung) und Lieferverzögerungen aufwies.
Die Bewertung der Angebote war umstritten: kleine Änderungen in den Bewertungsparametern konnten die Rangfolge stark verändern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.