Umfassende Reform des österreichischen Gesundheitswesens 1997‑1999
abgestimmt am
24.03.1999
Zusammenfassung
Der Bericht beschreibt die umfassende Reform des österreichischen Gesundheitswesens von 1997 bis 1999, inklusive neuer Kodierung (ICD‑10), Qualitätsinitiativen und gesetzlicher Änderungen. Ziel ist eine effizientere, gleichmäßig verteilte und qualitativ höhere Versorgung.
einfache MehrheitXX24.03.1999
Bericht
Sozialpolitik
Schwerpunkte
Einführung des ICD‑10‑Diagnoseschlüssels zum 1. Jänner 1999, um die Abrechnung und Statistik zu vereinheitlichen.
Neues Gesundheits‑ und Krankenpflegegesetz (BGBl.133/1997) schafft rechtliche Grundlagen für moderne Pflegeberufe und Qualitätsstandards.
Qualitäts‑ und Antibiotika‑Strategie‑Projekt zur Verbesserung der Patientensicherheit und Reduktion von Resistenzen.
Suchtmittelgesetz (BGBl I 1997/112) ersetzt das alte Suchtgiftgesetz und stärkt Therapie‑ statt Straf‑Ansätze.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.