Entwicklung und Prognose der Fachhochschul‑Studienplätze (1994‑2002)
abgestimmt am
19.05.1999
Zusammenfassung
Der Bericht fasst die Entwicklung der genehmigten Fachhochschul‑Studienplätze in Österreich von 1994 bis 1997 zusammen und liefert Prognosen für die Jahre 1998‑2002. Er unterscheidet technische von nicht‑technischen Studiengängen und zeigt regionale Unterschiede.
einfache MehrheitXX19.05.1999
Bericht
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Im Zeitraum 1994‑1997 stieg die Gesamtzahl der Regelstudienplätze an Fachhochschulen von rund 3 960 auf fast 9 500 Plätze.
Technische Studiengänge machten den größten Teil der Plätze aus, während nicht‑technische Studiengänge langsamer wuchsen.
Die Prognosen für 1998‑2002 gehen von einer leichten Weiterentwicklung aus, wobei die Gesamtzahl der Plätze bis 2002 bei etwa 9 900 liegen dürfte.
Die Verteilung der Studienplätze variiert stark nach Bundesland; Wien und Niederösterreich bieten die meisten Plätze, während Burgenland und Kärnten weniger haben.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.