Internationale Mobilität und Kooperation an österreichischen Hochschulen (1990‑1996)
abgestimmt am
31.10.1996
Zusammenfassung
Der Bericht fasst statistisch die internationale Mobilität an österreichischen Hochschulen zusammen: steigende Zahlen von Gastprofessoren, wachsende Fördermittel für Auslandskooperationen und zunehmende Studierendenströme im ERASMUS‑Programm.
einfache MehrheitXX31.10.1996
Bericht
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Die Zahl ausländischer Gastprofessoren an österreichischen Universitäten stieg von 1 103 im Wintersemester 1993/94 bis zum Sommersemester 1996 auf insgesamt 1 256, wobei die meisten an den großen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck tätig waren.
Die von den Universitäten selbst verwalteten Mittel für internationale Zusammenarbeit wuchsen von 2,8 Mio. Schilling 1990 auf 57 Mio. Schilling 1995 (ca. 4,2 Mio. €).
Im ERASMUS‑Jahr 1995/96 wurden insgesamt 20 574 Programme genehmigt, wovon 19 931 an Universitäten und 643 an Kunsthochschulen gingen; die daraus resultierenden Student:innen‑Mobilitätszahlen betragen über 2 800 Student:innen‑Monate pro Jahr.
Die meisten ausländischen Studierenden in Österreich kamen aus EU‑ und EFTA‑Ländern (ca. 2 993 von insgesamt 3 193 Student:innen im Jahr 1995/96).
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.