Analyse der Umweltförderung 1993‑1995 – Fokus KMU und regionale Verteilung
abgestimmt am
10.07.1997
Zusammenfassung
Der Bericht prüft die betriebliche Umweltförderung von 1993‑1995 und stellt fest, dass kleine und mittlere Unternehmen den Großteil der Anträge stellen, keine klare Bevorzugung großer Firmen erkennbar ist und die Förderungen regional ausgewogen verteilt wurden.
einfache MehrheitXX10.07.1997
Bericht
Umwelt
Schwerpunkte
Mehr als 92 % der Anträge stammen von kleinen oder mittleren Unternehmen, was eine breite Teilhabe von KMU an der Umweltförderung zeigt.
Nur rund 4,5 % der bearbeiteten Anträge wurden freiwillig zurückgezogen; etwa 7,2 % wurden wegen fehlender Unterlagen abgelehnt.
Die regionale Verteilung weist keinen klaren Ost‑West‑Bias auf – Oberösterreich hat die meisten Bewilligungen erhalten, aber das spiegelt eher die dort höhere durchschnittliche Betriebsgröße wider.
Solar‑ und Fernwärmeprojekte dominierten im Gastgewerbe; diese beiden Technologien wurden besonders stark gefördert.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.