Investitionsschutzabkommen Österreich-Malta

Zusammenfassung

Ein Abkommen zwischen Österreich und Malta zum gegenseitigen Schutz von Investitionen und zur Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
einfache Mehrheit XXI 19.08.2002
Andere
Wirtschaft
internationales Abkommen

Schwerpunkte

  • Das Abkommen schafft rechtliche Sicherheit für Investoren aus Österreich und Malta.
  • Investoren erhalten eine Behandlung, die der von einheimischen Firmen entspricht oder sogar besser ist als die von Drittstaaten.
  • Eine Enteignung ist nur unter strengen Bedingungen erlaubt: Sie muss im öffentlichen Interesse liegen, nicht diskriminierend sein und gegen eine sofortige, faire Entschädigung erfolgen.
  • Gewinne, Kapital und andere Zahlungen im Zusammenhang mit Investitionen können frei und ohne Verzögerung ins Ausland überwiesen werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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