Geschlechterungleichheit in der beruflichen Weiterbildung
abgestimmt am
21.03.2000
Zusammenfassung
Der Bericht dokumentiert, dass Frauen in Österreich deutlich seltener an beruflicher Weiterbildung teilnehmen, weil Kinderbetreuung und unflexible Arbeitsbedingungen sie benachteiligen. Der Nationale Aktionsplan 1998‑2002 sieht gezielte Förderungen vor, um diese Ungleichheiten zu reduzieren.
einfache MehrheitXXI21.03.2000
Bericht
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Frauen sind in der betrieblichen Weiterbildung unterrepräsentiert – nur 41 % gegenüber 50 % bei Männern.
Kinderbetreuung und starre Arbeitszeiten sind zentrale Hindernisse für die Teilhabe von Frauen an Weiterbildungsmaßnahmen.
Der Nationale Aktionsplan (NAP) 1998‑2002 enthält gezielte Förderungen, u. a. Ausbau von Kinderbetreuungseinrichtungen und flexible Kurszeiten.
Öffentliche Fördermittel fließen zu 48 % auf Frauen, aber die Verteilung bleibt im Vergleich zu Männern unausgewogen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.