Verbesserung der Datenlage für Geschlechter‑Einkommensforschung
abgestimmt am
20.09.2000
Zusammenfassung
Der Bericht fordert den Aufbau einer langfristigen Datenbasis, um die Einkommensungleichheit zwischen Frauen und Männern besser zu verstehen und gezielte Maßnahmen zu ermöglichen.
einfache MehrheitXXI20.09.2000
Bericht
Einkommen
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
Der aktuelle Stand der Forschung nutzt nur Querschnittsdaten, die keine Aussagen über die Entwicklung von Einkommensungleichheit erlauben.
Ein Aufbau einer Verlaufsdatenbasis (Längsschnitte) wird gefordert, um biographische Stationen und Mechanismen der Ungleichheit über die Zeit zu identifizieren.
Aufgrund hoher Kosten von Haushaltspanels wird vorgeschlagen, zusätzlich Verwaltungsdaten zu nutzen, um die Stichprobengröße zu erhöhen und Analysen zu verbessern.
Die erweiterte Datenbasis soll als Grundlage für gezielte Maßnahmen zur Reduktion von Geschlechterungleichheiten im Arbeitsmarkt dienen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.