Österreichs Position zur EU-Chemikalienpolitik-Reform
abgestimmt am
07.07.2004
Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine strengere EU-weite Chemikalienpolitik, um Gesundheit und Umwelt besser zu schützen. Er kritisiert die geplante Reform als zu schwach und verlangt strengere Grenzwerte sowie eine umfassende Prüfung aller Stoffe.
einfache MehrheitXXII07.07.2004
Entschließung
Umwelt
Schwerpunkte
In Kraft ab 01.01.2005· Außer Kraft ab 31.12.2020
Kritik an der aktuellen EU-Chemikalienpolitik, die als zu schwach für den Schutz von Mensch und Umwelt angesehen wird.
Forderung nach strengeren Regeln, bei denen die Registrierungspflicht bereits ab einer Menge von einer Tonne pro Jahr greifen soll.
Verbot gefährlicher Chemikalien und die Pflicht, sicherere Alternativen zu verwenden.
Einsatz von tierversuchsfreien Methoden bei der Prüfung von Stoffen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.