Kontrolle von Nahrungsergänzungsmitteln auf verbotene Dopingstoffe
abgestimmt am
19.10.2005
Zusammenfassung
Der Antrag fordert strengere Kontrollen und gesetzliche Regelungen für Nahrungsergänzungsmittel, die gesundheitsgefährdende oder dopingrelevante Stoffe enthalten können. Ziel ist es, den illegalen Handel und die gesundheitlichen Risiken im Sport- und Freizeitbereich zu bekämpfen.
einfache MehrheitXXII19.10.2005
Entschließung
Gesundheit
Schwerpunkte
Durchführung einer umfassenden Untersuchung aller in Österreich erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel auf verbotene Stoffe.
Einbeziehung sämtlicher Vertriebswege, insbesondere des Internet-Handels, von Fitnesscentern und Postfachfirmen in die Kontrolle.
Etablierung regelmäßiger und systematischer Kontrollen am Markt, um das Ausmaß von Verunreinigungen zu erfassen.
Gesetzliche Neuregelung zur Übertragung der Aufsicht auf bestehende Behörden oder die Einrichtung einer speziellen Arzneimittelpolizei.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.