Verbot von Embryonen‑Klonen & PID, Förderung adulter Stammzellen
abgestimmt am
09.06.2005
Zusammenfassung
Die Initiative fordert ein generelles Verbot des Embryonen‑Klonens, das Verbot der Präimplantationsdiagnostik zur Selektion und die Förderung von Forschung mit adulten Stammzellen, um die Menschenwürde zu schützen.
einfache MehrheitXXII09.06.2005
Andere
Wissenschaften
partizipative Demokratie
Forschung und geistiges Eigentum
Schwerpunkte
Ein generelles Verbot des Klonens von Embryonen soll eingeführt werden, um die Menschenwürde zu schützen und die Nutzung von Embryonen als Rohstoff zu verhindern.
Die Präimplantationsdiagnostik (PID) soll nicht zulässig sein, weil sie die Selektion von Embryonen nach gewünschten Merkmalen ermöglicht und damit ethische Probleme aufwirft.
Forschung mit adulten Stammzellen soll gefördert werden, weil sie medizinische Fortschritte ohne die Zerstörung von Embryonen ermöglicht.
Das aktuelle Fortpflanzungsmedizingesetz enthält keine klare Regelung zum Klonen, wodurch eine Gesetzeslücke entsteht, die geschlossen werden muss.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.