Bürgerinitiative für bedarfsgerechte Schulfinanzierung und Qualitätsverbesserung
abgestimmt am
26.01.2005
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative für Schulqualität fordert über 90 000 Unterschriften und verlangt im Finanzausgleichsgesetz eine bedarfsgerechte Finanzierung der Pflichtschulen, Klassenhöchstgrößen von 25, mehr Förderangebote, Erhalt kleiner Schulen, Lehrerfortbildung und einen nationalen Bildungsplan.
einfache MehrheitXXII26.01.2005
Andere
Primarstufe
Finanzausgleich
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die Initiative fordert, dass das kommende Finanzausgleichsgesetz Mittel bereitstellt, um Klassen maximal auf 25 Schülerinnen und Schüler zu begrenzen.
Zusätzliche finanzielle Mittel sollen für individuelle Förderung von Interessen, Begabungen und Defiziten bereitgestellt werden.
Ein nationaler Bildungsplan soll entwickelt werden, um langfristige pädagogische, finanzielle und strukturelle Perspektiven zu vereinheitlichen.
Die Initiative verlangt die Erhaltung entlegener Kleinstschulen, insbesondere im ländlichen Raum, um Bildungszugang zu sichern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.