Bürgerinitiative: Forderungen für eine sozial gerechte Pensionsreform im öffentlichen Dienst
abgestimmt am
26.01.2005
Zusammenfassung
Eine Bürgerinitiative von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes fordert, dass die geplante Pensionsreform nicht kurzfristig, sondern unter Berücksichtigung der Altersstruktur und des Generationenvertrags umgesetzt wird, und verlangt Schutz vor Abschlägen im Krankheitsfall sowie keine Erhöhung der Lebensarbeitszeit.
einfache MehrheitXXII26.01.2005
Andere
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Reformen dürfen nicht kurzfristig, sondern unter Berücksichtigung der bestehenden Altersstruktur und des Generationenvertrags umgesetzt werden.
Abschläge im Krankheitsfall sollen vermieden werden, um keine Benachteiligung von Beschäftigten zu erzeugen.
Die Pensionsberechnung muss auf der Gesamtlebensverdienstsumme basieren und darf durch neue Durchrechnungszeiträume nicht reduziert werden.
Für über 50‑Jährige soll die Abschlagshöhe minimiert werden, weil ein zweiter Pensionspfeiler in diesem Alter kaum noch aufgebaut werden kann.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.