Verbot von Import und Handel mit Hunde‑ und Katzenfellen
abgestimmt am
25.01.2006
Zusammenfassung
Eine Bürgerinitiative verlangt ein Import‑ und Handelsverbot für Hunde‑ und Katzenfelle sowie daraus hergestellte Produkte, weil in Asien massive Tierquälerei stattfindet und Verbraucher*innen nicht wissen, was sie kaufen.
einfache MehrheitXXII25.01.2006
Andere
Handel
Industrie
Tierschutz
Tiermedizin
partizipative Demokratie
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
Ein Import‑ und Handelsverbot für Hunde‑ und Katzenfelle, -leder und daraus hergestellte Produkte soll gesetzlich verankert werden.
Das Verbot basiert auf Berichten über massive Tierquälerei in Asien, bei der Hunde und Katzen häufig lebendig gehäutet werden.
Derzeit gibt es kaum Kennzeichnungspflichten; Verbraucher*innen können nicht erkennen, ob ein Produkt aus Hund‑ oder Katzenhaut besteht.
Andere EU‑Mitgliedstaaten (Frankreich, Belgien, Italien, Griechenland, Dänemark) haben bereits ähnliche Verbote umgesetzt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.