Gleichwertige ORF-Leistungen für Gehörlose und Schwerhörige
abgestimmt am
13.07.2006
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert, dass der ORF für gehörlose und schwerhörige Menschen ein Service leistet, das den gezahlten Gebühren entspricht. Gefordert werden mehr Untertitel, Gebärdensprache‑Dolmetschungen ohne Zusatzgeräte, barrierefreie Kindersendungen und eine Reduktion lauter Hintergrundmusik.
einfache MehrheitXXII13.07.2006
Andere
Hörfunk
Fernsehen
Mensch mit Behinderung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die Gebühren für den ORF sollen dem tatsächlich erhaltenen Service entsprechen – eine Gebührensanpassung wird gefordert.
Gebärdensprache‑Dolmetschungen sollen künftig über die terrestrischen ORF‑Kanäle ohne Zusatzgeräte empfangbar sein.
Die Untertitelquote des ORF soll jährlich um 15 % steigen, bis schließlich 100 % aller Sendungen untertitelt sind.
Die Qualität der Untertitel soll schrittweise verbessert und stärker an die Bedürfnisse von Gehörlosen und Schwerhörigen angepasst werden.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.