Gründung der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (O.I.V.)
abgestimmt am
08.07.2003
Zusammenfassung
Das Übereinkommen von 2001 gründet die Internationale Organisation für Rebe und Wein (O.I.V.) als zwischenstaatliche, wissenschaftlich‑technische Einrichtung mit Sitz in Paris. Sie koordiniert Forschung, harmonisiert Normen, schützt geografische Angaben und finanziert sich über jährliche Beiträge der Mitgliedsstaaten, die nach Produktionsleistung und Stimmengewichtung berechnet werden.
einfache MehrheitXXII08.07.2003
Andere
Wein
Weinbau
internationales Abkommen
Schwerpunkte
Die O.I.V. wird als internationale, wissenschaftlich‑technische Einrichtung für Rebe, Wein und verwandte Produkte gegründet.
Ziel ist die Förderung von Forschung, die Harmonisierung von Normen und der Schutz von geografischen Angaben.
Die Organisation wird von einer Generalversammlung, einem Präsidenten, Vizepräsidenten, einem Generaldirektor und verschiedenen Ausschüssen geleitet.
Jedes Mitglied hat zwei Grundstimmen; Zusatzstimmen werden anhand einer Formel (60 % Produktion, 20 % Rebfläche, 20 % Konsum) berechnet.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.