Rechnungshof‑Bericht zu Kultur‑, Bildungs‑ und Justizinstitutionen 1999‑2003
abgestimmt am
26.04.2006
Zusammenfassung
Der Rechnungshofbericht 2005 analysiert sieben öffentliche Institutionen und deckt Ineffizienzen bei Besucherzahlen, Katalogproduktion, Verwaltungsabläufen und Budgetplanung auf. Er gibt konkrete Empfehlungen zur Kosten‑ und Qualitätsverbesserung.
einfache MehrheitXXII26.04.2006
Bericht
Kunst
Strafrecht
Verteidigung
Kulturpolitik
Sekundarstufe
Haushaltskontrolle
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Katalogproduktion in den Kunsthäusern ist ineffizient: hohe Lagerbestände, geringe Verkaufsquoten und ein hoher Anteil unentgeltlich abgegebener Kataloge.
Besucherzahlen der Kunsthalle Wien wurden deutlich zu hoch angegeben; die tatsächlichen Besucher lagen um 40 % niedriger.
Im Bundesschulzentrum Linz‑Auhof kann durch den Einsatz von Verwaltungsangestellten anstelle von Lehrern ein jährliches Einsparpotenzial von ca. 6,9 Mio. € realisiert werden.
Die Medizinische Universität Graz trägt nach ihrer Ausgliederung zusätzliche Mehrkosten (ca. 3 % des Budgets) und sollte interne Revision sowie eine präzisere Budgetplanung einführen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.