Petition gegen ein zweites Erstaufnahmezentrum in St. Georgen
abgestimmt am
26.01.2005
Zusammenfassung
Bürger aus St. Georgen fordern, dass das Innenministerium kein zweites Erstaufnahmezentrum in ihrer Gemeinde errichtet, weil sie steigende Kriminalität, wirtschaftliche Nachteile und Belastungen für die öffentliche Sicherheit befürchten.
einfache MehrheitXXII26.01.2005
Andere
Tourismus
Flüchtling
partizipative Demokratie
ausländischer Staatsangehöriger
Schwerpunkte
Bürger befürchten, dass ein zweites Erstaufnahmezentrum die öffentliche Sicherheit gefährdet, weil viele illegale Einwanderer untertauchen könnten.
Die Einrichtung würde die lokale Exekutive verdoppeln und damit Verwaltungsaufwand sowie mögliche Fehlentscheidungen erhöhen.
Durch die Verlagerung von Familien aus der bestehenden Betreuungsstelle entsteht ein sozialer Bruch und erschwert die Integration.
Der Tourismus in St. Georgen würde durch negative Medienberichterstattung und einen Rückgang der Übernachtungen wirtschaftlich geschädigt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.