Petition gegen Schließung der Kopalkaserne St. Pölten
abgestimmt am
09.06.2005
Zusammenfassung
Der Gemeinderat von St. Pölten fordert das Verteidigungsministerium auf, die geplante Schließung der Kopalkaserne nicht umzusetzen, weil sie wegen ihrer strategischen Lage und wirtschaftlichen Bedeutung für die Region unverzichtbar ist.
einfache MehrheitXXII09.06.2005
Andere
Verteidigung
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die Petition beruft sich auf das Grundgesetz‑Organisationsgesetz (§ 100 Abs. 1 Z 1 GOG) zur geschäftsordnungsmäßigen Behandlung.
Die Kopalkaserne gilt als leistungsfähiger Standort mit hohem Personalbestand (ca. 200 Kader und 400 Grundwehrdiener).
Durch die verkehrstechnisch günstige Lage (nahe B20, A1, S33, B334) kann die Kaserne schnell an andere Bundesheerstützpunkte angebunden werden.
Die Kaserne unterstützt den Katastrophenschutz mit einem ABC‑Zug und schweren Bergungsgeräten, was für die Region von großem Nutzen ist.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.