Freilassung von Menschenrechtsgefangenen in China vor den Olympischen Spielen 2008

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Bundesregierung auf, im Rahmen der EU‑ und IOC‑Beziehungen Druck auf China auszuüben, damit zehn inhaftierte Menschenrechtsaktivist*innen unverzüglich freigelassen werden.
einfache Mehrheit XXIII 10.07.2008
Entschließung
Sport
Menschenrechte

Schwerpunkte

  • Der Antrag fordert die Freilassung von zehn benannten Personen, die wegen ihrer Menschenrechtsarbeit in China inhaftiert sind.
  • Er richtet sich an den Bundeskanzler und die Ministerin für europäische und internationale Angelegenheiten, um im Rahmen der EU‑Politik Druck auf China auszuüben.
  • Der Antrag betont, dass die Olympischen Spiele 2008 nicht zu einer Verbesserung der Menschenrechtssituation geführt haben, sondern Repressionen verstärkt wurden.
  • Er schlägt vor, den Entschließungsantrag an den Ausschuss für Menschenrechte weiterzuleiten, um eine detaillierte parlamentarische Diskussion zu ermöglichen.

Reden

12 Reden insgesamt

Pro
Contra
2:03 min
Menschenrechte in China vor den Olympischen Spielen 2008
3:29 min
Menschenrechte in China vor den Olympischen Spielen 2008
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