Einführung einer einkommensabhängigen Variante des Kinderbetreuungsgeldes
abgestimmt am
25.09.2008
Zusammenfassung
Der Antrag schlägt vor, die Kurzvariante des Kinderbetreuungsgeldes durch eine einkommensabhängige Variante zu ersetzen. Damit sollen besonders qualifizierte Frauen finanziell besser unterstützt werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern.
einfache MehrheitXXIII25.09.2008
Entschließung
Familie
Schwerpunkte
Ziel des Antrags ist es, die Geburtenrate in Österreich zu erhöhen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.
Die bestehende Kurzvariante des Kinderbetreuungsgeldes soll in eine einkommensabhängige Variante umgewandelt werden.
Die neue Regelung sieht vor, dass 80 % des durchschnittlichen Nettoeinkommens bezogen werden können.
Es wird ein monatlicher Mindestbetrag von 1.000 Euro und ein Höchstbetrag von 2.000 Euro vorgeschlagen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.