Die Bürgerinitiative kritisiert die 2007 erfolgten Kürzungen der AMS‑Mittel für Tirol, weil sie Weiterbildungsangebote und soziale Projekte gefährden, und fordert den Nationalrat auf, dem Arbeitsmarktservice ausreichende Finanzmittel zu sichern.
einfache MehrheitXXIII31.01.2008
Andere
partizipative Demokratie
Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Schwerpunkte
Im Jahr 2007 wurden die AMS‑Mittel für Tirol gekürzt, wodurch weniger Geld für Qualifikations‑ und Umschulungsmaßnahmen zur Verfügung steht.
Durch die Kürzungen leiden soziale Projekte wie Ho&Ruck, die Langzeitarbeitslosen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen.
Die Initiative fordert, dass der Nationalrat dem AMS ausreichende Mittel bereitstellt, damit keine Kürzungen bei Weiterbildungsmaßnahmen erfolgen.
Zusätzlich soll die Finanzierung von sozialen Wiedereingliederungsprojekten gesichert werden, um deren Wirksamkeit zu erhalten.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.