Zusammenfassung
Der Rechnungshof kritisierte unklare Zielsetzungen und ineffiziente Mittelverwendung in der Frauenförderung, bei der Österreich Werbung und in der Hochschülervertretung und gab zahlreiche Verbesserungsempfehlungen.einfache Mehrheit XXIII 27.03.2008
Bericht
Frau
Tourismus
Gleichbehandlung
Politische Partei
Haushaltskontrolle
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Frauenförderung: Im Prüfungszeitraum 2004‑2006 wurden rund 3,45 Mio. EUR an Fördermitteln überwiegend an etablierte Frauenservicestellen vergeben; innovative Einzelprojekte erhielten nur einen geringen Anteil.
- Die Zieldefinition der Frauenförderung war zu allgemein; es fehlten klare Evaluierungskriterien und ein mittelfristiges Förderkonzept.
- Österreich Werbung: Die Organisation wies keine quantifizierbaren Zielgrößen für ihre Marketing‑ und Tourismusaktivitäten auf, wodurch die Erfolgskontrolle erschwert wurde.
- Die ÖW hatte überhöhte Verwaltungskosten (bis zu 75 % des Bildungsaufwands bei manchen Bereichen) und nutzte externe Berater trotz vorhandener interner Ressourcen.
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Relevante Medienberichte
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