Finanzierung von Vorziehprofessuren – zusätzliche 30 Mio € pro Jahr (2009‑2012)
abgestimmt am
24.09.2008
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert jährlich 30 Millionen Euro für Vorziehprofessuren an österreichischen Universitäten in den Jahren 2009‑2012. Ziel ist, die Hochschulen zu stärken und die steigende Studierendenzahl nach Wegfall der Zugangsbeschränkungen ohne Qualitätsverlust zu bewältigen.
einfache MehrheitXXIII24.09.2008
Entschließung
Hochschulausbildung
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll jährlich 30 Millionen Euro für Vorziehprofessuren bereitstellen.
Die zusätzlichen Mittel sollen vorrangig an Universitäten fließen, die vom Wegfall der Zugangsbeschränkungen betroffen sind.
Ziel des Antrags ist, den Anteil des tertiären Bildungssektors am BIP bis 2020 auf mindestens 2 % zu erhöhen.
Vorziehprofessuren werden für drei Jahre zusätzlich zum regulären Universitätsbudget aus dem Fonds des Rates für Forschung und Technologieentwicklung finanziert; die Universitäten übernehmen danach die Folgekosten.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.