Verbesserung der regionalen heilpädagogischen Versorgung für behinderte Schulkinder
abgestimmt am
20.05.2010
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag weist auf einen Mangel an regionalen heilpädagogischen Angeboten für behinderte Schulkinder hin, wodurch Familien weite Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen. Er fordert die Bundesregierung, Maßnahmen zu ergreifen, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen und unzumutbare Wege zu vermeiden.
einfache MehrheitXXIV20.05.2010
Entschließung
Bildung
Gesundheit
Mensch mit Behinderung
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Derzeit gibt es in weiten Teilen Österreichs nur eine geeignete Schule mit heilpädagogischem Angebot, was zu langen Anfahrtswegen für betroffene Familien führt.
Obwohl ausreichend Sonderschulen vorhanden sind, fehlt es an den notwendigen Therapeuten, um die Bedürfnisse behinderter Kinder zu decken.
Der Antrag fordert die Bundesregierung auf, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine flächendeckende regionale Versorgung mit heilpädagogischen Angeboten sicherzustellen.
Ziel ist es, unzumutbare Anfahrtswege zu vermeiden und damit die Chancengleichheit sowie das Wohlbefinden behinderter Schulkinder zu verbessern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.