Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld
abgestimmt am
07.12.2011
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld, um Eltern mehr finanzielle Freiheit und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.
einfache MehrheitXXIV07.12.2011
Entschließung
Familie
Schwerpunkte
Die aktuelle Zuverdienstgrenze erschwert Eltern, während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld einer Teilzeitbeschäftigung nachzugehen.
Viele Eltern müssen ihr Einkommen deutlich unter der Grenze halten, um Rückforderungen zu vermeiden, was die finanzielle Situation belastet.
Väter nutzen das Kinderbetreuungsgeld seltener, weil die Zuverdienstgrenze ihre Erwerbstätigkeit einschränkt.
Die Abschaffung der Grenze würde die Wahlfreiheit zwischen Eigen- und Fremdbetreuung stärken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.