Aufnahme von Suchtbehandlung in die Medizinstudienpläne
abgestimmt am
06.07.2012
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, das Thema Suchtbehandlung als verpflichtenden Bestandteil in die Ausbildung von Medizinstudierenden aufzunehmen, um zukünftige Ärzt*innen besser für Prävention und Therapie zu rüsten.
einfache MehrheitXXIV06.07.2012
Entschließung
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
Ein Viertel der österreichischen Bevölkerung hat ein Suchtproblem, doch das Thema fehlt komplett im Medizinstudium.
Durch die Integration von Suchtbehandlung in die Studienpläne erhalten angehende Ärzt*innen Grundlagenwissen für Prävention, Diagnostik und Therapie.
Der Antrag richtet sich an den Bundesminister für Gesundheit, gemeinsam mit dem Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, das Thema verpflichtend zu verankern.
Die Zuweisung des Antrags an den Gesundheitsausschuss soll die Umsetzung im parlamentarischen Verfahren unterstützen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.