Aufruf zur Unterstützung von Religionsfreiheit und Sicherheit in Nigeria
abgestimmt am
29.03.2012
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, sich für Religionsfreiheit, Menschenrechte und die Bekämpfung von Terrorismus und Korruption in Nigeria einzusetzen und internationale Zusammenarbeit zu stärken.
einfache MehrheitXXIV29.03.2012
Entschließung
Internationale Beziehungen
Schwerpunkte
Die Bundesregierung soll sich für die Rechtsstaatlichkeit und den Schutz aller religiösen Gemeinschaften in Nigeria einsetzen, sowohl bilateral als auch auf EU‑Ebene.
Nigeria soll aufgefordert werden, UN‑Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit, Binnenvertriebene und willkürliche Hinrichtungen einzuladen.
Die EU‑Menschenrechtsstrategie soll den Schutz religiöser und ethnischer Minderheiten stärker berücksichtigen.
Die Bundesregierung soll die nigerianische Regierung zur wirksamen Bekämpfung von Korruption und zur nachhaltigen Nutzung der Rohstoffressourcen drängen.
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