Reform der Schulverwaltung – Einführung eines österreichweiten Qualitätsmanagements

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag kritisiert die veraltete Schulverwaltung und fordert die Abschaffung der Schulaufsicht zugunsten eines einheitlichen Qualitätsmanagements, um Effizienz und Messbarkeit zu verbessern.
einfache Mehrheit XXIV 20.11.2012
Entschließung
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens

Schwerpunkte

  • Die aktuelle Schulverwaltung stammt aus dem Jahr 1962 und ist nicht mehr zeitgemäß, was zu hohen Ausgaben und durchschnittlichen Ergebnissen führt.
  • Die verfassungsrechtlich komplexe Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden verursacht Doppelgleisigkeiten und Zielkonflikte.
  • Es fehlen klare bildungspolitische Zielvorgaben und Messinstrumente, sodass die Schulqualität nicht beurteilt werden kann.
  • Der Antrag fordert die Abschaffung der Schulaufsicht und die Einführung eines österreichweiten Schul‑Qualitätsmanagements, das an moderne Herausforderungen angepasst ist.

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