Der Antrag fordert die Einrichtung einer öffentlichen Qualitätsdatenbank für Pflichtpraktika, um Transparenz zu schaffen, schlechte Anbieter zu kennzeichnen und faire Bedingungen für Praktikant*innen sicherzustellen.
einfache MehrheitXXIV27.02.2013
Entschließung
Informatik
Arbeitsrecht
Information und Informationsverarbeitung
Schwerpunkte
Die steigende Nachfrage nach Pflichtpraktika hat zu schlechten Arbeitsbedingungen und Ausbeutung junger Menschen geführt.
Ein zentrales Ziel ist die Schaffung von Transparenz durch eine verpflichtende Registrierung aller Praktikumsstellen.
Die geplante Datenbank soll Qualitätsbewertungen, eine Blacklist und anonyme Feedback‑Möglichkeiten für Praktikant*innen enthalten.
Die Umsetzung soll in Zusammenarbeit des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung mit dem Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur erfolgen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.