Verbesserung der Versorgung chronischer Schmerzpatienten
abgestimmt am
03.07.2013
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert den Gesundheitsminister auf, die Versorgung von rund 1,7 Millionen chronischen Schmerzpatienten zu verbessern, indem flächendeckende interdisziplinäre Schmerzambulanzen eingerichtet und das Thema in die Bundeszielsteuerungskommission aufgenommen wird.
einfache MehrheitXXIV03.07.2013
Entschließung
Gesundheit
Schwerpunkte
Rund 1,7 Millionen Menschen in Österreich leiden an chronischen Schmerzen, wobei die Hälfte mit der Behandlung unzufrieden ist.
Der volkswirtschaftliche Schaden durch Arbeitsunfähigkeit und Frühpension wird auf bis zu 3 Mrd. € geschätzt.
Der Antrag fordert die Einrichtung flächendeckender interdisziplinärer Schmerzambulanzen sowie mehr Ärzte mit Schmerzdiplom im niedergelassenen Bereich.
Alle in der EU zugelassenen Schmerzmedikamente sollen auch in Österreich verwendet werden dürfen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.