Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld
abgestimmt am
22.10.2009
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld, um Eltern mehr Wahlfreiheit und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.
einfache MehrheitXXIV22.10.2009
Entschließung
Familie
Schwerpunkte
Die Abschaffung der Zuverdienstgrenze erhöht die Wahlfreiheit der Eltern und verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die aktuelle Berechnungsmethode führt zu Unsicherheit und Barrieren, weil Eltern ihre zukünftigen Bezüge schwer einschätzen können.
Besser verdienende Eltern und Väter können durch die Abschaffung einer qualifizierten Teilzeitbeschäftigung nachgehen, ohne das Kinderbetreuungsgeld zu verlieren.
Das Kinderbetreuungsgeld soll als einkommensunabhängige Familienleistung gelten und nicht an eine bestehende Erwerbstätigkeit gekoppelt sein.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.