Aufarbeitung der Partisanenverbrechen in Slowenien und Gedenken für österreichische Opfer
abgestimmt am
18.11.2010
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Außenministerin auf, Slowenien zu drängen, die Partisanenverbrechen von 1945 historisch korrekt zu untersuchen, Täter zu verfolgen und den Opfern ein würdiges Gedenken zu schaffen.
einfache MehrheitXXIV18.11.2010
Entschließung
ethnische Gruppe
Internationale Beziehungen
Schwerpunkte
Die Bundesministerin soll Druck auf die slowenische Regierung ausüben, damit eine umfassende, historisch korrekte Untersuchung der Partisanenverbrechen erfolgt.
Ziel ist die rechtliche Verfolgung und Bestrafung noch lebender Täter, um Gerechtigkeit für die Opfer sicherzustellen.
Es sollen Gedenkstätten errichtet und das historische Bewusstsein in Schulen und der Öffentlichkeit gefördert werden.
Der Antrag wird dem Außenpolitischen Ausschuss zugewiesen, damit dieser die weitere Bearbeitung koordiniert.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.