Einführung eines Generationengeldes für Frauen über 60
abgestimmt am
09.07.2009
Zusammenfassung
Der Antrag fordert ein monatliches Generationengeld von 300 € für un- oder schlecht versorgte Frauen ab 60 Jahren als Anerkennung unbezahlter Pflege‑ und Erziehungsarbeit. Die Kosten werden auf 60–90 Mio. € pro Jahr geschätzt.
einfache MehrheitXXIV09.07.2009
Entschließung
Frau
Sozialpolitik
Gleichbehandlung
Schwerpunkte
Ein monatliches Generationengeld von 300 € (14‑mal jährlich) soll un- oder schlecht versorgten Frauen ab 60 Jahren gezahlt werden.
Das Geld honoriert unbezahlte soziale Leistungen wie Kindererziehung und häusliche Pflege.
Rund 78 000 Frauen würden von dem Zuschuss profitieren; die Kosten werden auf 60–90 Mio. € pro Jahr geschätzt.
Der Bundesminister für Soziales und Konsumentenschutz soll dem Nationalrat baldmöglichst einen Gesetzentwurf vorlegen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.