Erweiterung des Einsatzes von Drogenspürhunden in österreichischen Justizanstalten
abgestimmt am
10.12.2009
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Erhöhung der Anzahl von Drogenspürhunden in österreichischen Justizanstalten von einem auf sechs, um Drogenmissbrauch und -handel wirksam zu bekämpfen. Der Antrag beruft sich auf ein erfolgreiches Pilotprojekt und vergleicht die Situation mit Bayern, wo bereits mehrere Hunde im Einsatz sind.
einfache MehrheitXXIV10.12.2009
Entschließung
Strafrecht
Schwerpunkte
Ein Pilotprojekt mit einem Drogenspürhund hat 120 Drogendelikte aufgedeckt und gilt als erfolgreich.
Der Antrag fordert, die Anzahl ausgebildeter Drogenspürhunde von einem auf sechs zu erhöhen, damit alle 28 Justizanstalten abgedeckt werden können.
Der Einsatz von Drogenspürhunden wirkt abschreckend und soll den Drogenkonsum sowie -handel im Gefängnis reduzieren.
Vergleiche mit Bayern zeigen, dass dort bereits zwölf Hunde im Einsatz sind und die Erfahrung positiv ist.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.