Verkürzung des ordentlichen Zivildienstes auf 6 Monate
abgestimmt am
22.09.2010
Zusammenfassung
Der Antrag fordert, den regulären Zivildienst von neun auf sechs Monate zu verkürzen, um eine Gleichstellung mit dem Grundwehrdienst zu erreichen und den Einsatz von Zivildienstleistenden auf Regelarbeitsplätzen zu reduzieren.
einfache MehrheitXXIV22.09.2010
Entschließung
Zivildienst
Schwerpunkte
Der Antrag will die Ungleichbehandlung zwischen Grundwehrdienst (6 Monate) und Zivildienst (derzeit 9 Monate) beenden.
Der aktuelle Zivildienst wird häufig auf Regelarbeitsplätzen eingesetzt, was laut Zivildienstgesetz nicht vorgesehen ist.
Eine Verkürzung auf 6 Monate würde Kosten sparen und verhindern, dass Zivildienstleistende als billige Ersatzarbeitskräfte eingesetzt werden.
Es soll die Möglichkeit einer freiwilligen Verlängerung um weitere 6 Monate geben, insbesondere bei Fachausbildungen wie Rettungssanitäter.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.