Bürgerinitiative für mehr Schüler*innen‑Mitbestimmung und Schuldemokratie
abgestimmt am
29.01.2010
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative fordert mehr Mitbestimmung in Schulen: verpflichtende Wahlen von Schülervertretern, Einführung von Klassenräten und eines schulweiten Parlaments, um demokratisches Lernen zu stärken.
einfache MehrheitXXIV29.01.2010
Andere
Wahl
Bildung
Vereinsleben
Versammlungsfreiheit
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Einführung verpflichtender Wahlen von Schülervertretungen in allen Schularten, inklusive Klassensprecher*innen in Volksschulen und Schulsprecher*innen in weiterführenden Schulen.
Einrichtung eines Klassenrats in jeder Klasse, der mindestens einmal pro Semester für die Semesterplanung und einmal zum Abschluss Feedback sammelt.
Schaffung eines schulweiten Parlaments, das den Schulgemeinschaftsausschuss und das Schulforum ersetzt und aus Schülervertretern, Lehrkräften und Elternvertretern besteht.
Das Schulparlament entscheidet mit Zweidrittelmehrheit; die Schulsprecher*innen haben eine beratende Stimme.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.