Die Bürgerinitiative von 2010 fordert die Gründung einer gesetzlichen Pflegekammer, um die rund 65 000 Pflegenden in Österreich beruflich zu vertreten und die Versorgungsqualität zu sichern.
einfache MehrheitXXIV01.03.2011
Andere
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Eine gesetzlich verankerte Pflegekammer soll die Interessen der rund 65 000 Pflegenden in Österreich bündeln und ihnen eine eigenständige berufspolitische Vertretung geben.
Die Kammer soll Mindeststandards für pflegerische Leistungen festlegen, um die Versorgungsqualität landesweit zu sichern.
Sie soll eine zentrale Personalbedarfsberechnung ermöglichen, damit die Anzahl und Qualifikation von Pflegekräften den demografischen Entwicklungen angepasst werden können.
Durch die Registrierung aller Pflegefachpersonen wird Transparenz geschaffen und das Berufsbild nach außen gestärkt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.