Bürgerinitiative für ein kinder- und elternfreundliches Österreich
abgestimmt am
10.07.2009
Zusammenfassung
Die Initiative fordert einen staatlichen Hilfsfonds für schwangere Frauen in Not, mehr Werbung für Schwangerenberatung, bessere Unterstützung für Eltern von Kindern mit Behinderung sowie eine qualitativ hochwertige und leistbare Kinderbetreuung.
einfache MehrheitXXIV10.07.2009
Andere
Familie
Gesundheit
junger Mensch
Sozialpolitik
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Einrichtung eines öffentlich finanzierten Hilfsfonds für schwangere Frauen in Not, um akute finanzielle Engpässe zu überbrücken.
Ständige und flächendeckende Werbung für Schwangerenberatungsstellen, damit jede schwangere Frau von den vorhandenen Unterstützungsangeboten erfährt.
Erweiterte und gesicherte finanzielle sowie soziale Unterstützung für Eltern von Kindern mit Behinderung, inklusive eines verfassungsrechtlichen Diskriminierungsverbots.
Ein umfassendes Kinderbetreuungssystem mit Wahlfreiheit zwischen inner- und außerfamiliärer Betreuung und garantiert leistbaren, qualitativ hochwertigen Betreuungsplätzen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.