Abschaffung der Zeitumstellung – EU‑Referendum gefordert
abgestimmt am
21.03.2013
Zusammenfassung
Die Bürgerinitiative verlangt die Abschaffung der zweimal jährlichen Zeitumstellung und ein EU‑Referendum, um dauerhaft Normal‑ oder Sommerzeit festzulegen. Sie beruft sich auf gesundheitliche Belastungen, höhere Unfallgefahr und fehlende Energieeinsparungen.
einfache MehrheitXXIV21.03.2013
Andere
partizipative Demokratie
Schwerpunkte
Die zweimalige Zeitumstellung belastet die Gesundheit von Kindern, älteren Menschen, Schicht‑ und Nachtarbeitenden sowie chronisch Kranken.
Unfallzahlen steigen nach den Zeitumstellungen, was ein erhöhtes Risiko für die öffentliche Sicherheit bedeutet.
Der bislang angeführte Nutzen der Energieeinsparung durch die Zeitumstellung ist wissenschaftlich widerlegt.
Die Initiative fordert ein EU‑weiter Referendum, damit die Bürger*innen entscheiden können, ob dauerhaft Normalzeit oder Sommerzeit gelten soll.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.