Ausbau der Ganztagsbetreuung an öffentlichen Pflichtschulen
abgestimmt am
07.07.2011
Zusammenfassung
Der Bund und die Länder vereinbaren den Ausbau ganztägiger Schulformen bis mindestens 16 Uhr, finanzieren ihn mit 200 Mio. € und führen neue Fachkräfte für Freizeitpädagogik ein.
einfache MehrheitXXIV07.07.2011
Andere
Bildung
Föderalismus
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Der Bund stellt für vier Jahre insgesamt 200,15 Mio. € bereit, um den Ausbau der Ganztagsbetreuung zu finanzieren.
Die Länder erhalten die Mittel, prüfen den Bedarf ihrer Schulen und verteilen sie an die Schulerhalter.
Betreuungsplätze sollen mindestens bis 16 Uhr angeboten werden; bei Bedarf auch darüber hinaus.
Freizeitpädagoginnen/-pädagogen werden künftig an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet und in den Schulen eingesetzt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.